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Komosse Naturreservat

Komosse_Hochmoor

Das Hochmoor Komosse ist eines der größten Moorgebiete in Südschweden. Es besteht aus insgesamt 70 Quadratkilometer einsamer Wildnis mit verschiedenen Mooren, Gewässern und Wäldern. Das Hochmoor liegt an der Grenze zwischen Västergötland und Småland und steht mittlerweile unter Naturschutz.

Auf den ersten Blick mag das Moor nicht besonders vielseitig sein, aber bei nährem hinsehen kann man viele Tiere und Pflanzen entdecken. Für Naturliebhaber bietet die Wanderrunde beim See Trehörningen eine schöne Runde durch die unterschiedlichen Vegetationsarten eines Hochmoors. Der Wanderweg Björnöleden ist ca. 5 Kilometer lang und verläuft auf kleinen Wanderwegen oder auf Stegen und Latten über das Moor. Auf der Wanderung durch das Hochmoor kann man die schöne Natur betrachten und ab und an sind Informationsschilder angebracht, die einen auf Vögel oder spezielle Vegetation hinweist. Hier kann man eine wunderbare Stille und Ruhe erleben.

Das Komosse Moor liegt auf einem Hochplateau welches in ein Teil des schwedischen Hochland ist. Der Höchste Punkt der Region liegt auf der Höhe von 353 Meter über dem Meer; der tiefste Punkt auf 323 m. Der Höhenunterschied mit 30 Metern ist relativ Hoch für die südschwedischen Hochmoore. Das eigentliche Komosse (Kuhmoor) liegt im nördlichen Teil des Reservats. Teile des Moorgebiets tragen Namen von altertümlichen Ursprungs.

Das Naturreservat ist ein Teil des größten zusammenhängenden Moorgebiet in Südschweden.

Komosse Natur- und Kulturweg

Der Wanderweg führt über den ca. 4-5 km langen Björnöleden. Entlang dem Weg sind unterschiedliche Schilder angebracht, die beschreiben, wie das Moor entstanden ist, welche Pflanzen wachsen, welche Tiere dort leben und wie der Mensch das Moor genutzt hat. Man kann auch über verstecktes Kirchensilber und fleischfressende Pflanzen lesen.

Folgen Sie den roten Markierungen. Nach dem Schuppen teilt sich der Weg und geht nach rechts. Nach der halben Strecke erreicht man die kleine Bäreninsel (Lilla Björnö) und den Bärensee (Björnsjön). Auf der kleinen Bäreninsel sind Grillplätze und ein Unterstand, hier bietet es sich an eine Pause zu machen. Aus dem Schuppen – falls vorhanden – darf man sich Holz mitnehmen um auf der Insel ein Feuer zu machen. Nach der kleinen Bäreninsel verläuft der Weg Richtung Süden zur großen Bäreninsel und weiter zum Parkplatz.

Torpa Stenhus

Torpa

Torpa, auch Torpa Stenhus, ist eine Burg in Västergötland. Sie steht 25 Kilometer östlich von Borås und 25 Kilometer südlich von Ulricehamn am Ufer des Sees Åsunden. Die Burg Torpa ist neben Glimmingehus in Schonen eine der besterhaltenen mittelalterlichen Burgen Schwedens. Sie ist seit dem 15. Jahrhundert in Familienbesitz.

Wenn man in Mitteleuropa Burgen besucht hat, dann wird Torpa einen sicherlich nicht umhauen. Trotzdem ist das Steinhaus ein Besuch wert. Besonders wenn man davor oder danach Hofsnäs noch mitnimmt.

Obwohl schon gegen Ende des 14. Jahrhunderts in Dokumenten erwähnt, ist Torpa als Gutshof nicht vor 1481 belegt. Damals bewohnte Reichsrat Arvid Knutsson Torpa, der die heutige steinerne Burg wahrscheinlich um 1500 als Verteidigungsanlage gegen die Dänen errichten ließ. Während des 16. und 17. Jahrhunderts wurden einige Umbauten vorgenommen. Der Rittersaal mit seinem Interieur und die Schlosskapelle im Stil des Barocks sind gut erhalten.

Torpa besitzt heute vier Stockwerke, die über zwei separate Treppen im Mauerwerk miteinander verbunden sind. In der vierten Etage wurde eine weitere, zugemauerte Treppe zu einem fünften Stock freigelegt, jedoch handelt es sich hierbei wahrscheinlich um den Aufgang zu einem Verteidigungsgang. Der erste und zweite Stock besteht aus jeweils zwei unterschiedlich großen Räumen, die eingewölbt sind. Ein einzelner großer Raum macht jeweils den dritten und vierten Stock aus, von denen der Raum im vierten Stock die meisten Fenster besitzt.

In dritter Ehe heiratete Gustav Vasa die aus Torpa stammende Katharina Stenbock. In der Burg befindet sich heute ein Museum.